Equipment für ein Leben im Mini Van

Equipment für ein Leben im Mini Van!

Hier folgt ein Beitrag über das Equipment, das ich im Mini Van dabei habe!

Coming soon!

Zum Beispiel:

• Solarpanel
• Powerstation
• Powerbank

Mut: Geh deinen eigenen Weg

Geh deinen eigenen Weg!


Wie du Schritt für Schritt herausfindest und lernst deinen eigenen Weg zu finden.

Stehst du gerade an einem Wendepunkt in deinem Leben? Möchtest du deinem Leben einen neuen Kick geben, deine echte Leidenschaft finden und nur noch wollen und nichts mehr müssen? Spürst du, dass da etwas in dir ist, das du ins Leben rufen willst?

Willst du dich vielleicht beruflich verändern? Kommst du gerade von einer längeren Reise, bist zurück in deiner Heimat und weißt nicht, wie es weiter geht? Sind deine Kinder gerade ausgezogen und du brauchst eine neue Aufgabe und eine Vision für dein weiteres Leben?

Möchtest du etwas entdecken, was dir so richtig Spaß macht und dich jeden Tag voller Freude aus dem Bett springen lässt! Möchtest du dir die Zeit frei einteilen? Willst du guten Wohlstand aufbauen, weil du es verdient hast und andere unterstützen möchtest? Willst du etwas wirklich Sinnvolles machen, etwas, was nicht nur dir, sondern auch deinem Umfeld und vielleicht irgendwann der ganzen Welt zugutekommt?

Wenn du auf mindestens eine Frage mit „Ja, ich will!“ antworten kannst, dann wird dieser Blogartikel hilfreich für dich sein!

Das Leben ist kurz und deine Zeit ist JETZT!

Folgende Gründe haben mich dazu bewegt, diesen Artikel zu schreiben:
Ich komme immer und immer wieder mit Menschen in Verbindung, die ihr Leben außerhalb der Box gestalten wollen, gerade einen Lebensabschnitt beendet haben und sich verloren, durcheinander und ohne richtige Ziele oder Perspektive fühlen. Wahrscheinlich ist ein Grund dafür auch, dass wir ein Überangebot an Möglichkeiten haben, aber es gibt für alles eine Lösung.

Viele wissen nicht, WAS sie wirklich in ihrem Leben machen wollen und WARUM eigentlich und WIE sie das erreichen, was sie sich wünschen. Und da es auch ein paar Menschen in meinem Bekanntenkreis so ähnlich geht, wollte ich unbedingt diesen Artikel verfassen und hoffe, dass ich möglichst vielen Menschen damit helfen kann, Licht ins Dunkel zu bringen und den Mut aufbringen ihr eigenes Ding zu machen und ihre Berufung oder ihr Inner Calling zu finden.

Da mich selbst diese Frage einige Zeit beschäftigt hat und ich vieles ausprobiert, viele Bücher und Seminare besucht habe, weiß ich, dass ich mich mit dem Prozess den eigenen Weg zu gestalten gute Erfahrungen gemacht habe und möchte dir gerne ein bisschen von meinen Erfahrungen erzählen.

Ganz WICHTIG: Es geht hier nicht um SelbstFINDUNG es geht hier um SelbstGESTALTUNG!
Denn du musst nichts finden, du hast alles IN dir und du kannst ALLES machen, du musst nur in dich hinein hören und Entscheidungen treffen wie du dein Leben GESTALTEN willst.
Damit du einen Eindruck bekommst, was alles möglich ist, gibt es ein paar wichtige Schritte, die ich dir unbedingt empfehle, damit es dir leichter fällt Klarheit, Mut und neue Ideen zu bekommen.
Als aller erstes lege ich dir ans Herz, dass du dir Zeit für dich selbst nimmst und dir selbst erlaubst eine „Pause“ zu machen. Viele Menschen tendieren dazu, wenn sie an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen, dass sie denken, sie müssten sofort eine neue Stelle annehmen oder sie müssen SOFORT einen Plan haben.

Nein, musst du nicht!

Manchmal sind es gerade die Pausen, die uns kreativ werden lassen und in denen wir unsere innere Stimme und unsere Intuition wieder hören und ihr folgen können.

Wenn du unter Druck Entscheidungen triffst, dann kann es gut sein, dass du nicht wirklich das tust, was du eigentlich willst. Also mach’ einfach eine Pause, atme tief durch und…

1. Verbringe Zeit mit dir allein!
Oft wird unsere innere Stimme von außen übertönt. Wenn du Zeit mit dir allein verbringst, wirst du immer mehr deine eigene Stimme hören und Antworten in deinem Inneren finden. Besonders kraftvoll ist es, wenn du für ein paar Tage wegfährst.
An einem neuen Ort kannst du auch super neue Ideen kreieren.
Du kannst und musst dich von außen natürlich inspirieren lassen, ABER die Antwort, was du WIRKLICH TUN möchtest, kommt aus DEINEM INNEREN!

2. Bewege dich!
Die besten Ideen und Eingebungen kommen immer dann, wenn du dich bewegst und Sport treibst am besten in der Natur, da ist dein Hirn empfänglich für neue Eingebungen! Ist dir das schon einmal aufgefallen?
Warst du z. B. schon einmal alleine Wandern? Wenn nicht, dann mach’ es! Du kannst die Natur und deine Umgebung besser wahrnehmen und wirst so neue Ideen bekommen. Und vielleicht fängst du auch ein Gespräch mit einer fremden Person an, dadurch können auch tolle Ideen und neue hilfreiche Kontakte entstehen!

3. Ballast abwerfen und Unordnung entfernen!
Bevor du neue Pläne und Visionen schmiedest, solltest du erst einmal „Deep Cleaning“ betreiben, also auf gut deutsch ordentlich ausmisten.
Du glaubst nicht, was das für Wunder bewirkt und welche Chancen, Ideen und Wunder plötzlich zu dir hereingeschneit kommen, wenn du erst einmal den „alten Shit“ beseitigt hast
Außerdem gibt es auch aus Sicht des „Gesetzes der Anziehung“ eine Erklärung dafür:
Wenn du viele Dinge sammelst oder sich vieles in deiner Wohnung/Haus anhäuft, das du eigentlich gar nicht brauchst, dann sendest du folgende Schwingung an das Universum: hier gibt es soviel, hier ist kein Platz für Neues… also liefert dir das Universum auch nichts Neues.
Stell dir deine Situation wie einen Garten mit Unkraut vor. Wie sollen denn neue Pflanzen wachsen können, wenn dort soviel Unkraut ist?
 Also beseitige erst das Unkraut und dann können auch neue Blumen blühen 
Lies zu diesem Thema auch meinem Artikel Minimalismus.
Wenn es kein Unkraut in deinem Garten gibt, umso besser! Dann kannst du gleich weiter machen und…

4. … dir ein paar Fragen stellen:
– was hast du früher als Kind gerne gemacht?

– was machst du heute gerne?

– was magst du gar nicht

– was magst du besonders und WARUM magst du es?

– wann vergisst du die Zeit?

– wann bist du total begeistert?

– wann bist du ganz ruhig und ausgeglichen?

– wann fühlst du dich im Flow?

- wann fühlst du dich besonders wohl?

– wofür bist du besonders dankbar?

– wie sieht dein perfekter Tag aus?

– womit kannst du langfristig unserem Planeten etwas Gutes tun?

- welches soziale Projekt kannst du unterstützen?

- wenn du nur noch ein paar Monate leben würdest, was würdest du tun.

– wenn du stirbst, woran sollen sich die Menschen erinnern?

- wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest du tun?

Irgendwann kommt vielleicht auch mal die Frage auf:
Job oder Selbstständigkeit oder beides?
Der Unterschied hier liegt tatsächlich darin, wie viel Freiheit du haben willst und wie viel Geld du verdienen möchtest UND wie sehr du etwas Eigenes erschaffen möchtest. Da dieses Thema sehr umfangreich ist, werde ich bald einen eigenen Artikel darüber schreiben. Stay tuned

Freunde fragen
Manchmal ist es auch hilfreich zu wissen, was andere in dir Gutes sehen, das was du selbst vielleicht nicht sofort erkennst oder wo du zu selbstkritisch bist. Frag doch mal in deinem Umfeld, wie sie dich sehen. Was kannst du gut und was bewundern andere an dir?

Seminare
Es gibt mittlerweile so viele geniale Seminare, die Lebensverändernd sind, nicht nur, weil du deinen Horizont erweiterst, sondern auch weil du dort in der mit tolle Menschen in Kontakt kommst, die dir weiterhelfen können oder dich mit ihrer Energie anstecken oder inspirieren können.

Bücher & Podcasts
Lese Büchern und höre Podcasts zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Veränderung, die dir Motivation und Ideen bringen werden.

Schließe dich einer Community an
Es gibt sowohl im Internet als auch im realen Leben Communitys für alle möglichen Bereiche: z. B. für Selbstständige oder für solche, die es werden wollen, für bestimmte Hobbys, Leidenschaften, für besondere Persönlichkeitsmerkmale wie Hochsensibilität, Scanner-Persönlichkeiten, Minimalisten, digitale Nomaden etc. dort bekommst du viele Ideen und lernst so viele interessante Leute kennen, das sich daraus immer irgendwie der nächste Schritt ableitet.

Nimm einen Coach in Anspruch
Leider neigen die meisten von uns dazu, alles alleine machen zu wollen.
So ging es mir auch oft, aber wenn ich heute nochmal neu anfangen würde, dann würde ich mir Hilfe holen, denn mit professioneller Hilfe kommst du schneller an dein Ziel und es macht einfach mehr Spaß. Als Mentorin kann ich dich hier gerne begleiten. Unten auf dieser Seite findest du den Link zu meinem Kalender 🙂

Vision Board
du hast dir jetzt mit verschiedenen „Werkzeugen“ ein paar Ideen geholt und ich bin mir sicher, dass du, wenn du alles nachgemacht hast, so viele Ideen hast, dass du dir einen Überblick verschaffen musst (wenn du immer noch keine Ideen hast…ruf mich an!!! Ich werde dir ein paar Ideen intravenös einspritzen!!!!

Und da sind wir schon beim nächsten Thema: das magische Vision Board!
 Ich habe eine besondere Art entwickelt ein Vision Board zu erstellen, das wirklich funktioniert und du immer den Überblick über deine Träume und Ziele behalten wirst. Mit ein paar zusätzlichen Hilfsmitteln kannst du die Wirkung noch intensivieren. Melde dich bei mir, wenn du mehr darüber wissen möchtest.

Ausprobieren
Du musst heutzutage nicht mehr dein ganzes Leben EINE Sache machen. Das ist schon lange eine total überholte Denkweise, heutzutage zählen ECHTE ABENTEUER und Menschen, die etwas erleben und etwas von ihren ECHTEN Abenteuern und Weisheiten zu erzählen haben!

JIPPIIEE, was für ein Paradies!!!!

Hier ein kleiner Einblick in meinen eigenen Weg:
Für mich war Abenteuer und Abwechslung schon immer sehr wichtig, deswegen habe ich als Reiseleiter, Bikeguide, Fitnesstrainer in Griechenland auf Korfu gearbeitet, bin als Reiseleiter 11.000 km mit einer Rentergruppe mit dem Auto durch Australien gefahren, habe 2x eine Reisegruppe 900 km als Bikeguide in Kanada auf dem Kettle Valley Railway geführt, war als Fotograf im Trick Pick Fotostudio auf dem Olympiaturm in München tätig, war als Grafiker fest angestellt, jetzt freiberuflich/selbstständig unterwegs usw.

Ich will damit niemandem imponieren, ich will nur zeigen, dass es kein Problem ist, verschiedenen Dinge zu machen und auszuprobieren. Es gibt sooooo viele Möglichkeiten! Wichtig ist, dass du dein eigenes Ding machst und das, was du tust auf DEINE Art und Weise machst! Und…. du musst natürlich mal ANFANGEN und dabei helfe ich dir gerne mit meinem Coaching und meinen Workshops.

Um an diesen Punkt zu kommen, an dem ich jetzt stehe, voll und ganz meine Leidenschaft zu leben, habe ich all diese Erfahrungen machen müssen, um herauszufinden, dass ich es liebe mit Menschen zu arbeiten, Sie zu inspirieren und mit diesen Gruppen in die Natur zu gehen und trotzdem weiterhin auch kreativ tätig zu sein zu können! Mehr zu meiner ausführlichen Story kannst du bald auf meiner Webseite lesen.

Ich hoffe, ich konnte dich damit inspirieren, dass du sehr viel ausprobierst und einfach den Mut hast auf deine eigene Reise zu gehen!
 Wenn du Zeit mit dir alleine verbracht, alle Vorbereitungen getroffen und mit Menschen gesprochen hast, die dir Tipps geben können, Ideen gesammelt und geplant hast und ein Vision Board erstellt hast,
…dann handle und entscheide dich für etwas!

Diese Entscheidung muss nicht für immer sein!! Das ist ein Schritt! Und wenn du diesen Schritt gegangen bist, wirst du sehen, welcher Schritt der nächste sein wird.

 

Viel Freude, Mut und Inspiration wünsche ich dir von ganzem Herzen!

 

Folge mir auch auf instagram @martina.dormann. Von mir bekommst du die besten TIPPS für ein authentisches Auftreten, Mut und Power und den gewissen Tritt in den Hintern, den du bestimmt ab und zu mal brauchen wirst. 😉

 

Vertraue dem Universum – vertraue DIR
Viel Spaß und lass dem Glück die Chance dich zu finden!
Geh raus und gestalte Dein außergewöhnliches Leben!

 

Starte jetzt!


Wenn nicht wir, wer dann?

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Deine Martina

 

Wenn du Unterstützung und professionelle Begleitung beim Ausmisten und Loslassen von unwichtigen Dingen brauchst, dann melde dich gerne bei mir!

Minimalismus: mehr Sinn, Fokus und Freiheit

Wie Du mit Minimalismus 
echte Fülle in Dein Leben bringst.

Im Jahr 2017 wurde ich durch verschiedene Erlebnisse auf den Minimalismus aufmerksam und habe daraufhin radikal ausgemistet. Ich habe alles mögliche verkauft, was ich nicht wirklich über alles liebe, z.B. Klamotten, Geschirr, Sportsachen, Möbelstücke, etc.
Ich besitze mittlerweile u.a. kein Bett, keinen Kleiderschrank und keinen Fernseher mehr Ich bin so begeistert von den Ergebnissen und dem guten Gefühl „freier“ zu sein, dass ich entschieden habe, einen kleinen Artikel darüber zu schreiben und Euch zu inspirieren.

Als ich in den Jahren 2015 bis 2017 auf einer langen Reise nur mit Rucksack unterwegs war, habe ich damals schon festgestellt, dass man nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Es gab wundervolle Momente, die ich nur mit Zelt und wenigen Sachen am Strand in Kanada auf Vancouver Island verbracht habe mit netten Menschen um mich herum und schönen Gesprächen und den Blick aufs Meer und die Wale.

Die FÜLLE lag hier nicht in materiellen Dingen, sondern einfach darin, den Moment voll zu genießen und einfach zu SEIN.

Als ich nach meiner Reise wieder zu Hause war, wurde mir klar, dass mir die meisten Dinge und Besitztümer, die ich zu Hause hatte, gar nicht gefehlt haben und dass ich auch im normalen Leben mit weniger auskommen würde. Das, was mich wirklich erfüllt hat, waren die Erfahrungen und Erlebnisse, die ich gemacht hatte und nicht die Dinge, die ich hatte. Oft weiß man schon lange, dass man gewisse Dinge nicht mehr braucht, aber der Gedanke daran ausmisten zu müssen, ist vielleicht schon abschreckend oder der Berg im Keller ist einfach zu groß, dass man gar nicht damit anfangen will.

In meinem Artikel gebe ich ein paar Tipps und Inspiration, wie jeder in kleinen Schritten damit anfangen kann, sich zu befreien von überflüssigen Dingen und somit mehr Lebensqualität gewinnt.

 

Meine Definition von Minimalismus

Laut Duden ist es die „bewusste Beschränkung auf das Nötigste“.
Ich finde, die Beschreibung trifft es nicht so gut, denn das Wort „Beschränkung“ hat einen negativen Touch und das „Nötigste“, was ist denn eigentlich wirklich nötig?

Minimalismus ist keine BESCHRÄNKUNG, sondern eine BEREICHERUNG!
Ich würde es eher „KONZENTRATION auf das WESENTLICHE“ nennen.

Eine sehr passende Definition habe ich in dem Buch “Minimalismus – Der neue Leicht-Sinn” – gefunden: Der Minimalismus ist ein Werkzeug, mit dem Du Freiheit für Dich selbst schaffst. Die Freiheit ohne Angst, ohne Sorgen, ohne Überforderung, ohne Schuldgefühl, ohne Depression, ohne Versklavung zu leben. Es geht um Freiheit. ECHTE FREIHEIT.

 

DIE MAGIE und Vorteile vom Minimalismus

Konzentration auf das, was wirklich wichtig ist!
Manche Menschen denken, man darf als Minimalist gar nichts mehr besitzen und man darf sich gar nichts mehr gönnen. Es ist aber eher so, dass man individuell für sich definiert, was einem wichtig ist und sich dann darauf konzentriert. Folglich wird Dein Leben reicher und erfüllter, da Du ja definiert hast, was Du wirklich willst und NUR diese Dinge pflegst. Du reduzierst das, was Du hast auf das Minimum. Nicht umsonst gibt es den Spruch „Weniger ist mehr“. Die wenigen Dinge, die Dir noch übrig bleiben, gewinnen automatisch mehr an Bedeutung, da es ja nur noch die Dinge sind, die Du wirklich richtig magst.

Also Du musst gar nicht radikalen Verzicht auf ALLES betreiben, sondern für Dich selbst entscheiden, was Dir wirklich guttut und Dir etwas bedeutet und nur der Rest wird reduziert oder entfernt.

Weniger Stress, weniger Überforderung, mehr Zeit, Geld und Freiheit
Der Minimalismus ist eine Möglichkeit mehr Zeit zu gewinnen, da Du Dich nicht ständig um irgendetwas kümmern musst, z. B. waschen, aufräumen, reparieren, etc. Der Zeitaufwand für Wartungsarbeiten und organisieren, etc. wird reduziert.

Wenn Du weniger überflüssige Dinge besitzt, bekommst Du einen besseren Überblick und das gibt Dir Klarheit. Du kannst Dich besser konzentrieren und fokussieren, auf das, was in Deinem Leben wirklich zählt. Folglich hast du dann auch weniger Stress und weniger Überforderung. Wenn Du nicht mehr soviel besitzt und Deinen Konsum bewusster steuerst, sparst Du auf jeden Fall auch Geld. Und mehr Geld bedeutet wiederum mehr Freiheit.

 

Das klingt nicht nur super, das ist auch so!

Ich spreche aus Erfahrung! 😉

 

Wie startest Du jetzt am besten?

Das 30-Tage-Minimalisten-Game ist hervorragend geeignet zum Starten: am ersten Tag kommt eine Sache weg, am zweiten zwei, am dritten drei, usw. Am Ende des Monats hast Du dann mehr wie 465 Dinge ausgemistet. Ich bin ein totaler Fan von Joshua und Ryan, die das Spiel ins Leben gerufen haben. Hier kannst Du nochmal genau nachlesen: www.theminimalists.com/game/Oder Du machst es radikal wie ich und verpackst ALLE Sachen in Kisten und packst danach nur noch das aus, was Du wirklich brauchst. :-))
Falls Dir das zu extrem ist, fang doch einfach mal mit kleinen Schritten an. Zum Beispiel nimmst Du Dir ein Zimmer oder ein Schrank vor, mit dem Du anfängst.
Wie gesagt, ich bin total begeistert von dem Buch Minimalismus, dort wird auf jeden Lebensbereich eingegangen, also nicht nur auf die materiellen Dinge. Da die materiellen Dinge aber meistens offensichtlich im Überfluss vorhanden sind, ist es eine gute Möglichkeit erstmal hier zu starten, da Du Dich dann automatisch schon freier fühlst und es dann einfacher ist, auch die anderen Bereiche unter die Lupe zu nehmen.

 

Wie entscheidest Du, was weg kommt und was Du behältst?

Hier ein paar sehr hilfreiche und wichtige Tipps:
• Während dem Ausmisten keine Musik hören! es sollte ruhig sein, damit Du Dich wirklich konzentrieren und SPÜREN kannst, ob Du die Sachen brauchst oder magst. Manche Leute neigen dazu, Musik aufzudrehen um sich zu „pushen“ oder vielleicht unangenehme Gefühle/Stille übertönen zu müssen. In diesem Falle des Ausmistens kommt die Wahrheit aber nur in der Stille ans Licht und Du willst es ja gleich richtig machen, oder?
• Nimm jedes Teil in die Hand und FÜHLE, ob es Dir Freude bereitet und ob Du es wirklich noch brauchst.
• Wenn Du Dir unsicher bist, stelle Fragen: bringt mir dieses Teil wirklich einen Mehrwert in meinem Leben? Habe ich es die letzten 90 Tage verwendet und werde ich es die nächsten 90 Tage verwenden? Wenn nein, dann WEG damit
• Entscheide im Zweifelsfalle nach Gefühl und nicht mit dem Kopf! Die Sachen haben alle eine Energie und es geht darum die Energie wahrzunehmen. Du kannst relativ schnell merken, wenn Du etwas in die Hand nimmst, ob Du das Teil wirklich GERN MAGST oder nicht.
• Die Menge oder Anzahl einer Sache kannst Du auch erstmal reduzieren, das ist oft ein guter Anfang, denn dann musst Du nicht gleich komplett auf etwas verzichten. z. B. wenn Du 30 Paar Socken hast, dann kannst Du sie auch auf 10 Paar Socken reduzieren oder Du hast 10 Vasen im Schrank stehen… brauchst Du diiiie wirklich? ;-D
Das wichtigste, wie bei so vielen Situationen im Leben, einfach mal ANFANGEN…
In dem Buch von Marie Kondo: Magic Cleaning (Deustch)  gibt es noch viele weitere interessante Tipps zum richtigen Aufräumen.

 

Wohin mit dem ganzen Zeug?

Spenden, verkaufen, verschenken oder zur Not wegwerfen. Am besten, Du machst anderen Menschen eine Freude damit, denn das, was Du nicht brauchst, kann für andere vielleicht sehr hilfreich sein, jeder Mensch ist verschieden und jeder „braucht“ andere Sachen. Ich habe jahrelang auf dem Flohmarkt Sachen verkauft, bevor ich für 1,5 Jahre auf Reisen gegangen bin. Ihr werdet nicht glauben, was die Leute alles von mir gekauft haben! Von irgendwelchen alten Kabeln über CD Hüllen, Stifte, Aufkleber, etc. Manchmal denkt man, das braucht doch keiner, aber für jemand anderen ist es vielleicht genau das, was er schon lange gesucht hat.
Das Schöne daran: Du hast etwas Gutes getan und anderen eine Freude bereitet!

 

Simplify in allen Lebensbereichen

In allen Bereichen in Deinem Leben kannst Du aufräumen. Beim Minimalismus wird oft von der Reduzierung des Materialistischen gesprochen, Du kannst aber auch Tätigkeiten, negative Gefühle, falsche Freunde, Verpflichtungen, Belastungen, etc. „ausmisten“ oder vereinfachen.

Hier nur ein paar Beispiele:

Verpflichtungen
Wenn Du merkst, dass Du so viele Verpflichtungen hast, überlege Dir, wem Du ein paar Sachen abgeben kannst. Du musst nicht immer alles selbst machen.
Oder auf was kannst Du verzichten, das Dir und Deinen Liebsten nicht wirklich einen Mehrwert liefert?

Timemanagement

Hast Du jeden Tag so viel zu tun? Erstelle lieber eine „not-to-do-Liste“, denn mit Sicherheit verbringst Du täglich viel Zeit mit Dingen, die nicht wichtig sind und Dir eher Zeit rauben. Automatisch hast Du dann mehr Zeit für Deine „to-do-Liste“.
Freunde und Umfeld
Hast Du Freunde, die Dir Energie entziehen? Kann man die Freundschaft optimieren, kann man miteinander reden? Wenn nicht, dann umgebe Dich weniger mit Ihnen – ist manchmal schade, ist aber leider so.

Arbeitsleben verändern und optimieren
Deine Arbeit ist ein wichtiger Teil Deines Lebens, den Du sinnvoll gestalten solltest, der Dich eventuell davon abhält, mehr Zeit für Deine Familie oder Dich selbst zu haben oder etwas zu tun, was Dich oder Deinem Umfeld wirklich erfüllt, unserem Planeten oder der Allgemeinheit guttut.
Auch hier kann man optimieren: zum Beispiel Arbeitsstunden reduzieren und sparsamer leben, dafür aber mehr sinnvolle Zeit gewinnen, in der Du Deiner Bestimmung folgst. Anders formuliert: Du arbeitest weniger Stunden mit mehr Fokus und Qualität, verschwendest weniger Zeit, gewinnst mehr Zeit für Deine Liebsten.

Gedanken und Einstellung

Beschäftigst Du Dich mit zu vielen negativen Dingen und Informationen? Entscheide bewusst, womit Du Dich gedanklich beschäftigst und mit welchen Informationen Du Deinen Kopf „fütterst“.
Zum Beispiel sehe ich seit 4 Jahren nicht mehr fern, da das zu viele unsinnige Informationen für mich sind. Ich diskutiere auch nicht stundenlang über Probleme oder lästere über andere, das ist alles Zeitverschwendung und bringt niemanden weiter.
Konzentriere Dich lieber auf positive Dinge und auf das, was Du Dir positives wünscht und erschaffen willst.

Dankbarkeit und Wertschätzung

• Sei dankbar für alles, was Du (noch) hast, dann merkst Du auch eher, das du gar nicht mehr brauchst
• Nimm Dir ein bisschen Zeit und überlege, wie Du Deine einzelnen Lebensbereiche ausmisten kannst. Du wirst es nicht bereuen.
(Übrigens ist das Ausmisten und die Befreiung von Überflüssigem der erste Schritt meines Workshops, den ich bald ins Leben rufen werde. Wenn Du es nicht verpassen willst, dann melde Dich zu meinem Inspirationletter am Ende der Seite an.)

Zeitliche Begrenzung und Fokus

Du musst nicht alles dauerhaft aufgeben, manchmal hilft es auch, wenn Du gewissen Dingen oder Tätigkeiten eine zeitliche Begrenzung gibst.
Zum Beispiel, wenn Du beruflich oder privat mehrere Ziele verfolgst, weil es Dich erfüllt und Du daran wächst, merkst aber, dass Du manchmal überfordert bist oder nur in kleinen Schritten vorankommst. Dann ist hier die Lösung, dass Du Dich immer nur auf eine Sache zu einer bestimmten Zeit konzentrierst. Jeder, der schon einmal ein großes Ziel erreichen wollte, weiß wie wichtig Fokus ist. Der Minimalismus kann Dir helfen den Fokus zu behalten!

 

Nochmal zusammengefasst: Was bringt das jetzt alles?

—>> für Dich persönlich:
Wenn Du in Deinem Leben aufräumst, dann hast Du mehr Platz und Fokus für Erfolg, Träume verwirklichen, Zeit für Deine Mitmenschen, Zeit für ABENTEUER und SPONTANITÄT und vieles mehr.

Ganz einfach: Du fühlst Dich besser, freier und klarer und Du gibst Deinem Leben automatisch mehr Sinn, da Du mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben hast.

—>> für die Allgemeinheit und unseren Planeten:
Die meisten materiellen Dinge bringen sowieso nur kurzfristig eine Erfüllung, deshalb kannst Du mit überdachtem Konsum, weniger Verschwendung und damit auch weniger Müll nachhaltig unseren Planeten schonen! Wenn jeder seinen eigenen Konsum überdenkt und bewusster lebt, dann wird sich auch allgemein langfristig etwas ändern.

DU hast nur dieses eine Leben! Fang an, es nach Deinen Wünschen zu GESTALTEN und KONZENTRIERE DICH AUF DAS WESENTLICHE, auf das, was Dich wirklich glücklich macht und helfe anderen!!

Der Minimalismus kann Dir auf jeden Fall helfen, Klarheit, Freiheit, innere Ruhe, weniger Stress, mehr Zufriedenheit und mehr Sinn zu gewinnen und einen positiven Einfluss auf Dein Leben, Deiner Umwelt und das anderer Menschen zu bewirken.

 

Starte jetzt!

 

Wenn nicht wir, wer dann?

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Deine Martina

 

Wenn du Unterstützung und professionelle Begleitung beim Ausmisten und Loslassen von unwichtigen Dingen brauchst, dann melde dich gerne bei mir!