Equipment für ein Leben im Mini Van

Equipment für ein Leben im Mini Van!

Damit das Leben im Mini Van auch wirklich magisch wird, brauchst du das richtige Equipment!

Hier stelle ich dir ein paar Sachen vor, die für mich für das Vanlife besonders hilfreich sind und mit denen ich sehr zufrieden bin.

Ich achte vor allem darauf, dass das Zubehör faltbar, klein, leicht und optimalerweise für mehrere Zwecke verwendbar
ist. Am besten All-in-one. Hauptsache praktisch und minimalistisch.

Ganz besonders zufrieden bin ich mit der Power Station und mit der Power Bank, dann kannst du dir ganz flexibel einen schönen Arbeitsort aussuchen und hast deinen Strom mit dabei.

PowerOak AC50S PowerStation 500Wh

Power Station zum laden von Macbook, Handy, etc. (-> bin sehr zufrieden)

36000mAh USB-C Type C Power Bank für MacBook

Power Bank für MacBook und andere Devices. (bin sehr zurieden!)

Laptop Ständer

Laptop Ständer für eine bessere Arbeitshaltung vor dem Laptop.

Faltbarer Klapptisch

Dieser Klapptisch ist besonders geeignet, wenn du nicht viel Platz im Van hast. Du kannst ihn zusammenfalten und in eine Lücke z. B. hinter den Fahrersitz schieben.

Laptoptisch Betttisch

Diesen Betttisch kannst du verwenden für deine Arbeit am Laptop oder auch fürs Frühstück im Bett.

Faltbares Solarpanel

Faltbares Solarpanel zum Laden von Kleingeräten.

Magnet mit Karabiner

Magnet mit Karabiner zur Befestigung von Kleinkram im Van.

Omnia Camping Backofen

Der Omnia Camping Backofen, was für eine tolle Erfindung! Damit kannst du alles Mögliche zubereiten, wie z.B. Brot, Pizza, Auflauf, Kuchen, Nudelgerichte, alles, was das Herz begehrt.

Magic Soap

Magic Soap – die 18-IN-1 Naturseife zum Duschen, Haare waschen, Putzen, Zähneputzen, Fußbad, Inhalieren, etc.

Minimalismus: mehr Sinn, Fokus und Freiheit

Wie Du mit Minimalismus 
echte Fülle in Dein Leben bringst.

Im Jahr 2017 wurde ich durch verschiedene Erlebnisse auf den Minimalismus aufmerksam und habe daraufhin radikal ausgemistet. Ich habe alles mögliche verkauft, was ich nicht wirklich über alles liebe, z.B. Klamotten, Geschirr, Sportsachen, Möbelstücke, etc.
Ich besitze mittlerweile u.a. kein Bett, keinen Kleiderschrank und keinen Fernseher mehr Ich bin so begeistert von den Ergebnissen und dem guten Gefühl „freier“ zu sein, dass ich entschieden habe, einen kleinen Artikel darüber zu schreiben und Euch zu inspirieren.

Als ich in den Jahren 2015 bis 2017 auf einer langen Reise nur mit Rucksack unterwegs war, habe ich damals schon festgestellt, dass man nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Es gab wundervolle Momente, die ich nur mit Zelt und wenigen Sachen am Strand in Kanada auf Vancouver Island verbracht habe mit netten Menschen um mich herum und schönen Gesprächen und den Blick aufs Meer und die Wale.

Die FÜLLE lag hier nicht in materiellen Dingen, sondern einfach darin, den Moment voll zu genießen und einfach zu SEIN.

Als ich nach meiner Reise wieder zu Hause war, wurde mir klar, dass mir die meisten Dinge und Besitztümer, die ich zu Hause hatte, gar nicht gefehlt haben und dass ich auch im normalen Leben mit weniger auskommen würde. Das, was mich wirklich erfüllt hat, waren die Erfahrungen und Erlebnisse, die ich gemacht hatte und nicht die Dinge, die ich hatte. Oft weiß man schon lange, dass man gewisse Dinge nicht mehr braucht, aber der Gedanke daran ausmisten zu müssen, ist vielleicht schon abschreckend oder der Berg im Keller ist einfach zu groß, dass man gar nicht damit anfangen will.

In meinem Artikel gebe ich ein paar Tipps und Inspiration, wie jeder in kleinen Schritten damit anfangen kann, sich zu befreien von überflüssigen Dingen und somit mehr Lebensqualität gewinnt.

 

Meine Definition von Minimalismus

Laut Duden ist es die „bewusste Beschränkung auf das Nötigste“.
Ich finde, die Beschreibung trifft es nicht so gut, denn das Wort „Beschränkung“ hat einen negativen Touch und das „Nötigste“, was ist denn eigentlich wirklich nötig?

Minimalismus ist keine BESCHRÄNKUNG, sondern eine BEREICHERUNG!
Ich würde es eher „KONZENTRATION auf das WESENTLICHE“ nennen.

Eine sehr passende Definition habe ich in dem Buch “Minimalismus – Der neue Leicht-Sinn” – gefunden: Der Minimalismus ist ein Werkzeug, mit dem Du Freiheit für Dich selbst schaffst. Die Freiheit ohne Angst, ohne Sorgen, ohne Überforderung, ohne Schuldgefühl, ohne Depression, ohne Versklavung zu leben. Es geht um Freiheit. ECHTE FREIHEIT.

 

DIE MAGIE und Vorteile vom Minimalismus

Konzentration auf das, was wirklich wichtig ist!
Manche Menschen denken, man darf als Minimalist gar nichts mehr besitzen und man darf sich gar nichts mehr gönnen. Es ist aber eher so, dass man individuell für sich definiert, was einem wichtig ist und sich dann darauf konzentriert. Folglich wird Dein Leben reicher und erfüllter, da Du ja definiert hast, was Du wirklich willst und NUR diese Dinge pflegst. Du reduzierst das, was Du hast auf das Minimum. Nicht umsonst gibt es den Spruch „Weniger ist mehr“. Die wenigen Dinge, die Dir noch übrig bleiben, gewinnen automatisch mehr an Bedeutung, da es ja nur noch die Dinge sind, die Du wirklich richtig magst.

Also Du musst gar nicht radikalen Verzicht auf ALLES betreiben, sondern für Dich selbst entscheiden, was Dir wirklich guttut und Dir etwas bedeutet und nur der Rest wird reduziert oder entfernt.

Weniger Stress, weniger Überforderung, mehr Zeit, Geld und Freiheit
Der Minimalismus ist eine Möglichkeit mehr Zeit zu gewinnen, da Du Dich nicht ständig um irgendetwas kümmern musst, z. B. waschen, aufräumen, reparieren, etc. Der Zeitaufwand für Wartungsarbeiten und organisieren, etc. wird reduziert.

Wenn Du weniger überflüssige Dinge besitzt, bekommst Du einen besseren Überblick und das gibt Dir Klarheit. Du kannst Dich besser konzentrieren und fokussieren, auf das, was in Deinem Leben wirklich zählt. Folglich hast du dann auch weniger Stress und weniger Überforderung. Wenn Du nicht mehr soviel besitzt und Deinen Konsum bewusster steuerst, sparst Du auf jeden Fall auch Geld. Und mehr Geld bedeutet wiederum mehr Freiheit.

 

Das klingt nicht nur super, das ist auch so!

Ich spreche aus Erfahrung! 😉

 

Wie startest Du jetzt am besten?

Das 30-Tage-Minimalisten-Game ist hervorragend geeignet zum Starten: am ersten Tag kommt eine Sache weg, am zweiten zwei, am dritten drei, usw. Am Ende des Monats hast Du dann mehr wie 465 Dinge ausgemistet. Ich bin ein totaler Fan von Joshua und Ryan, die das Spiel ins Leben gerufen haben. Hier kannst Du nochmal genau nachlesen: www.theminimalists.com/game/Oder Du machst es radikal wie ich und verpackst ALLE Sachen in Kisten und packst danach nur noch das aus, was Du wirklich brauchst. :-))
Falls Dir das zu extrem ist, fang doch einfach mal mit kleinen Schritten an. Zum Beispiel nimmst Du Dir ein Zimmer oder ein Schrank vor, mit dem Du anfängst.
Wie gesagt, ich bin total begeistert von dem Buch Minimalismus, dort wird auf jeden Lebensbereich eingegangen, also nicht nur auf die materiellen Dinge. Da die materiellen Dinge aber meistens offensichtlich im Überfluss vorhanden sind, ist es eine gute Möglichkeit erstmal hier zu starten, da Du Dich dann automatisch schon freier fühlst und es dann einfacher ist, auch die anderen Bereiche unter die Lupe zu nehmen.

 

Wie entscheidest Du, was weg kommt und was Du behältst?

Hier ein paar sehr hilfreiche und wichtige Tipps:
• Während dem Ausmisten keine Musik hören! Es sollte ruhig sein, damit Du Dich wirklich konzentrieren und SPÜREN kannst, ob Du die Sachen brauchst oder magst. Manche Leute neigen dazu, Musik aufzudrehen um sich zu „pushen“ oder vielleicht unangenehme Gefühle/Stille übertönen zu müssen. In diesem Falle des Ausmistens kommt die Wahrheit aber nur in der Stille ans Licht und Du willst es ja gleich richtig machen, oder?
• Nimm jedes Teil in die Hand und FÜHLE, ob es Dir Freude bereitet und ob Du es wirklich noch brauchst.
• Wenn Du Dir unsicher bist, stelle Fragen: bringt mir dieses Teil wirklich einen Mehrwert in meinem Leben? Habe ich es die letzten 90 Tage verwendet und werde ich es die nächsten 90 Tage verwenden? Wenn nein, dann WEG damit
• Entscheide im Zweifelsfalle nach Gefühl und nicht mit dem Kopf! Die Sachen haben alle eine Energie und es geht darum die Energie wahrzunehmen. Du kannst relativ schnell merken, wenn Du etwas in die Hand nimmst, ob Du das Teil wirklich GERN MAGST oder nicht.
• Die Menge oder Anzahl einer Sache kannst Du auch erstmal reduzieren, das ist oft ein guter Anfang, denn dann musst Du nicht gleich komplett auf etwas verzichten. z. B. wenn Du 30 Paar Socken hast, dann kannst Du sie auch auf 10 Paar Socken reduzieren oder Du hast 10 Vasen im Schrank stehen… brauchst Du diiiie wirklich? ;-D
Das wichtigste, wie bei so vielen Situationen im Leben, einfach mal ANFANGEN…
In dem Buch von Marie Kondo: Magic Cleaning (Deustch)  gibt es noch viele weitere interessante Tipps zum richtigen Aufräumen.

 

Wohin mit dem ganzen Zeug?

Spenden, verkaufen, verschenken oder zur Not wegwerfen. Am besten, Du machst anderen Menschen eine Freude damit, denn das, was Du nicht brauchst, kann für andere vielleicht sehr hilfreich sein, jeder Mensch ist verschieden und jeder „braucht“ andere Sachen. Ich habe jahrelang auf dem Flohmarkt Sachen verkauft, bevor ich für 1,5 Jahre auf Reisen gegangen bin. Ihr werdet nicht glauben, was die Leute alles von mir gekauft haben! Von irgendwelchen alten Kabeln über CD Hüllen, Stifte, Aufkleber, etc. Manchmal denkt man, das braucht doch keiner, aber für jemand anderen ist es vielleicht genau das, was er schon lange gesucht hat.
Das Schöne daran: Du hast etwas Gutes getan und anderen eine Freude bereitet!

 

Simplify in allen Lebensbereichen

In allen Bereichen in Deinem Leben kannst Du aufräumen. Beim Minimalismus wird oft von der Reduzierung des Materialistischen gesprochen, Du kannst aber auch Tätigkeiten, negative Gefühle, falsche Freunde, Verpflichtungen, Belastungen, etc. „ausmisten“ oder vereinfachen.

Hier nur ein paar Beispiele:

Verpflichtungen
Wenn Du merkst, dass Du so viele Verpflichtungen hast, überlege Dir, wem Du ein paar Sachen abgeben kannst. Du musst nicht immer alles selbst machen.
Oder auf was kannst Du verzichten, das Dir und Deinen Liebsten nicht wirklich einen Mehrwert liefert?

Timemanagement

Hast Du jeden Tag so viel zu tun? Erstelle lieber eine „not-to-do-Liste“, denn mit Sicherheit verbringst Du täglich viel Zeit mit Dingen, die nicht wichtig sind und Dir eher Zeit rauben. Automatisch hast Du dann mehr Zeit für Deine „to-do-Liste“.
Freunde und Umfeld
Hast Du Freunde, die Dir Energie entziehen? Kann man die Freundschaft optimieren, kann man miteinander reden? Wenn nicht, dann umgebe Dich weniger mit Ihnen – ist manchmal schade, ist aber leider so.

Arbeitsleben verändern und optimieren
Deine Arbeit ist ein wichtiger Teil Deines Lebens, den Du sinnvoll gestalten solltest, der Dich eventuell davon abhält, mehr Zeit für Deine Familie oder Dich selbst zu haben oder etwas zu tun, was Dich oder Deinem Umfeld wirklich erfüllt, unserem Planeten oder der Allgemeinheit guttut.
Auch hier kann man optimieren: zum Beispiel Arbeitsstunden reduzieren und sparsamer leben, dafür aber mehr sinnvolle Zeit gewinnen, in der Du Deiner Bestimmung folgst. Anders formuliert: Du arbeitest weniger Stunden mit mehr Fokus und Qualität, verschwendest weniger Zeit, gewinnst mehr Zeit für Deine Liebsten.

Gedanken und Einstellung

Beschäftigst Du Dich mit zu vielen negativen Dingen und Informationen? Entscheide bewusst, womit Du Dich gedanklich beschäftigst und mit welchen Informationen Du Deinen Kopf „fütterst“.
Zum Beispiel sehe ich seit 4 Jahren nicht mehr fern, da das zu viele unsinnige Informationen für mich sind. Ich diskutiere auch nicht stundenlang über Probleme oder lästere über andere, das ist alles Zeitverschwendung und bringt niemanden weiter.
Konzentriere Dich lieber auf positive Dinge und auf das, was Du Dir positives wünscht und erschaffen willst.

Dankbarkeit und Wertschätzung

• Sei dankbar für alles, was Du (noch) hast, dann merkst Du auch eher, das du gar nicht mehr brauchst
• Nimm Dir ein bisschen Zeit und überlege, wie Du Deine einzelnen Lebensbereiche ausmisten kannst. Du wirst es nicht bereuen.
(Übrigens ist das Ausmisten und die Befreiung von Überflüssigem der erste Schritt meines Workshops, den ich bald ins Leben rufen werde. Wenn Du es nicht verpassen willst, dann melde Dich zu meinem Inspirationletter am Ende der Seite an.)

Zeitliche Begrenzung und Fokus

Du musst nicht alles dauerhaft aufgeben, manchmal hilft es auch, wenn Du gewissen Dingen oder Tätigkeiten eine zeitliche Begrenzung gibst.
Zum Beispiel, wenn Du beruflich oder privat mehrere Ziele verfolgst, weil es Dich erfüllt und Du daran wächst, merkst aber, dass Du manchmal überfordert bist oder nur in kleinen Schritten vorankommst. Dann ist hier die Lösung, dass Du Dich immer nur auf eine Sache zu einer bestimmten Zeit konzentrierst. Jeder, der schon einmal ein großes Ziel erreichen wollte, weiß wie wichtig Fokus ist. Der Minimalismus kann Dir helfen den Fokus zu behalten!

 

Nochmal zusammengefasst: Was bringt das jetzt alles?

—>> für Dich persönlich:
Wenn Du in Deinem Leben aufräumst, dann hast Du mehr Platz und Fokus für Erfolg, Träume verwirklichen, Zeit für Deine Mitmenschen, Zeit für ABENTEUER und SPONTANITÄT und vieles mehr.

Ganz einfach: Du fühlst Dich besser, freier und klarer und Du gibst Deinem Leben automatisch mehr Sinn, da Du mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben hast.

—>> für die Allgemeinheit und unseren Planeten:
Die meisten materiellen Dinge bringen sowieso nur kurzfristig eine Erfüllung, deshalb kannst Du mit überdachtem Konsum, weniger Verschwendung und damit auch weniger Müll nachhaltig unseren Planeten schonen! Wenn jeder seinen eigenen Konsum überdenkt und bewusster lebt, dann wird sich auch allgemein langfristig etwas ändern.

DU hast nur dieses eine Leben! Fang an, es nach Deinen Wünschen zu GESTALTEN und KONZENTRIERE DICH AUF DAS WESENTLICHE, auf das, was Dich wirklich glücklich macht und helfe anderen!!

Der Minimalismus kann Dir auf jeden Fall helfen, Klarheit, Freiheit, innere Ruhe, weniger Stress, mehr Zufriedenheit und mehr Sinn zu gewinnen und einen positiven Einfluss auf Dein Leben, Deiner Umwelt und das anderer Menschen zu bewirken.

 

Starte jetzt!

 

Wenn nicht wir, wer dann?

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Deine Martina

 

Wenn du dein Leben aufräumen und dich nach mehr Klarheit im Leben sehnst, dann ist mein Klarheitskurs etwas für dich!

Hier geht’s zum Kurs: